Aluminium und Brustkrebs

Fakten, die Sie kennen sollten

Ausgabe: CO.med, 2015, Heft 01, Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG (ISSN 0949-2402)

Untersuchungen haben ergeben, dass Umweltfaktoren bei 90 Prozent der Brustkrebserkrankungen zu den Ursachen zählen. Auch die westliche Lebensweise spielt eine wichtige Rolle. Die Verwendung aluminiumhaltiger Deodorants über lange Zeit führt zu einem regional besonders hohen und teilweise jahrzehntelangen Kontakt mit Aluminium im umliegenden Gewebe. Dies trägt auf Dauer zu einer hohen lokalen Aluminiumkonzentration bei. So verwundert es auch nicht, dass im menschlichen Brustgewebe höhere Aluminiumkonzentrationen gemessen wurden als im Blutserum. Die Frage, ob durch die hohe Aluminiumkonzentration im Brustgewebe auch das Krebsrisiko erhöht wird, tritt zunehmend in das Bewusstsein von Forschung und Öffentlichkeit.

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Autoren: Peter Jennrich

Rubrik: Ausleitung und Entgiftung

Verlag: Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG

Stichworte: Ausleitung und Entgiftung

ISSN: 0949-2402