Antivirale und antibakterielle Effekte der Zistrose (Cistus incanus L. Pandalis)

Eine neue Strategie zur Prävention und Therapie von Influenza A – Erweiterte Perspektiven für die Zahnheilkunde

Ausgabe: CO.med, 2016, Heft 02, Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG (ISSN 0949-2402)

Die Zistrose ist in den letzten Jahren aufgrund verschiedener pharmakologischer Wirkungen in das Fadenkreuz des Interesses von Heilberuflern und Wissenschaftlern gerückt. Hervorzuheben ist dabei der antivirale Effekt gegenüber Influenza A, sodass sich spezielle Zistrosenextrakte als Alternativen zur Prävention dieser Erkrankung etablieren konnten. Darüber hinaus gibt es Erkenntnisse, die antibakterielle Effekte von Cistus-Tee beschreiben. Ferner konnten zwei neue Proanthocyanidin-Trimere isoliert werden, die eine entzündungshemmende Wirkung aufgrund eines inhibitorischen Effektes gegenüber Cyclooxygenasen haben. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über antivirale und bakterielle Effekte von Cistus incanus L pandalis.

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Autoren: Jens Bielenberg

Rubrik: Phytotherapie

Verlag: Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG

Stichworte: Phytotherapie

ISSN: 0949-2402