Diagnose „Parkinson“ – die Geschichte einer Heilung | CO.med Band: NaN

: Die Parkinson-Erkrankung gilt in der konventionellen Medizin als chronisch voranschreitende Erkrankung des Gehirns. Es sind vor allem Männer über 50 Jahren betroffen. Die Krankheit ist von ihren Erscheinungen gekennzeichnet durch Bradykinesien (= Bewegungsstörungen) mit Rigor (= Starre), Anlaufstörungen beim Gehen, kleinschrittigem Gang, stetig kleiner werdender Schrift, maskenhaften Gesichtszügen („Salbengesicht“), einem Tremor, dem sogenannten „Zahnradphänomen“: eckigen, quasi festgehakten Bewegungen beim Versuch, den Arm passiv zu beugen. Der Körper kann nicht mehr sicher aufrecht gehalten werden. Der Oberkörper fällt nach vorne, die Haltung wird gebeugt und der Patient fürchtet, zu stürzen. All dies wird durch einen Dopaminmangel im Gehirn verursacht, so die Ansicht der Schulmedizin.

Autoren:
Weitere Informationen: Neurologie, Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG, med-search, chronische Erkrankung, Energiemedizin, Homöopathie, Kinesiologie, Nahrungsergänzung, PSEnergy
ISSN: 0949-2402
Institut: