Warum heilt Homöopathie? Eine längst fällige Antwort | CO.med Band: NaN

: „Du musst dir wohl mal einen anderen Arzt suchen“, meinte unser Freund, der Internist. Er hatte seit drei Monaten versucht, meine sehr schwächende Durchfallerkrankung zu kurieren. Ich lebte unter Medizinern. Mein Mann war Mediziner, da gab es Kollegen aller Fachrichtungen, eine Hausapotheke voller Medikamente, die eifrig geschluckt wurden. In meinem Fall half nichts. Durch die zunehmende Schwäche war ich ängstlich geworden, ich traute mich kaum noch aus dem Haus. Ich wusste von einer Homöopathin, die vor kurzem eine Praxis eröffnet hatte. Ich bat sie um eine Behandlung – schaden könnte es ja nichts. Sie gab mir Tröpfchen, täglich zu nehmen. Nach zwei Tagen waren die Ängste weg, nach einer Woche der Durchfall und die Schwäche. Und ich bat sie, mich in Homöopathie zu unterrichten. Nun arbeite ich bereits seit 30 Jahren als Homöopathin. Neurodermitis, viele Erkrankungen des sogenannten rheumatischen Formenkreises, Gallenkoliken, grippale Infekte und Heuschnupfen – alles kein Problem: Dass homöopathische Medizinen heilen, auch bei sogenannten „unheilbaren“Krankheiten, erlebe ich jeden Tag.

Autoren: Renate Siefert
Weitere Informationen: Homöopathie, Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG, med-search, Homöopathie
ISSN: 0949-2402
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