Liebestrank oder Placebo-Effekt? | CO.med Band: NaN

: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist „Sexuelle Gesundheit“ untrennbar mit Gesundheit insgesamt, mit Wohlbefinden und Lebensqualität verbunden. Sie ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf die Sexualität und nicht nur das Fehlen von Krankheit, Funktionsstörungen oder Gebrechen [1]. Aus dieser Definition leitet sich bereits ab, dass funktionelle Sexualstörungen komplexe Herausforderungen sind, die nicht einseitig durch eine pharmakologische Intervention zu beheben sind. Daneben ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit gynäkologischer, urologischer und psychotherapeutischer sowie sexualtherapeutisch tätiger Kolleginnen und Kollegen unabdingbar.

Autoren: Dr. med. Daniela Wunderlich
Weitere Informationen: Psychologie, Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG, med-search, Lust, Phytotherapie, Potenzsteigerung, Sexualität
ISSN: 0949-2402
Institut: