Studien zur Impfung | CO.med Band: NaN

: In allen vier Studien sind Geimpfte und Ungeimpfte zahlenmäßig sehr ungleich vertreten. Deshalb sind nur die Prozentwerte von Bedeutung, um zu beurteilen, in welcher Gruppe die Gesünderen sind. Die "Vergleichsfaktoren" geben die gesundheitlichen Unterschiede zahlmäßig genau an. Das Ergebnis ist eindeutig: Bei allen aufgeführten Krankheiten in den vier vorgestellten Studien sind die Ungeimpften gegenüber den Geimpften deutlich im Vorteil, vielfach sind sie sogar überdeutlich gesünder. Es gibt lediglich eine Ausnahme. Bei der GKO-Studie sind Ungeimpfte ein wenig häufiger an Keuchhusten erkrankt als Geimpfte: 2,1 Prozent (3 Kinder) gegenüber 1,8 Prozent (7 Kinder). Die Ergebnisse beim AD(H)S – es ist die einzige psychische Erkrankung in den Auflistungen – verdienen es, hervorgehoben zu werden.

Autoren: Friedrich Klammrodt
Weitere Informationen: Kinder- und Jugendheilkunde, Mediengrupppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG, med-search, ADHS, ADS, Allergie, Asthma, chronische Erkrankungen, Forschung, Impfen, Neurodermitis
ISSN: 0949-2402
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