Der andere Blick | CO.med Band: NaN

: Was brauchen Hochsensible für ihre Salutogenese? Um die Antwort in verkürzter Form vorwegzunehmen: Vor allem Verständnis für ihre Art zu sein. Eine primäre Pathologisierung dieser Menschen ist daher nicht nur häufig unberechtigt, sondern nicht selten ein Ausdruck für das Fehlen dieses Verständnisses zugunsten eines eher unreflektierten und gewohnheitsmäßig zu nennenden Störungsblicks. Daher soll dieser Artikel Sie ermutigen, gemeinsam mit Ihren Patienten „Grenzgänger“ zu werden.

Autoren: Jutta Böttcher
Weitere Informationen: Stress und Stressbewältigung, Mediengrupppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG, med-search, Forschung, Hochsensibilität, Psychologie, Salutogenese
ISSN: 0949-2402
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