Eisenmangel bei Resorptionsstörungen | CO.med Band: NaN

: Eisenmangel wird definiert als eine Störung des Eisenstoffwechsels mit Verminderung des Gesamtkörpereisens. In der Folge kann sich eine Eisenmangelanämie manifestieren mit Beeinträchtigung der Blutbildung und Erniedrigung der Hämoglobinkonzentration unter den alters- und geschlechtsspezifischen Normalwert. Dieser beträgt nach der WHO 12 g/dl für Frauen und 13 g/dl für Männer. Bereits der Eisenmangel ohne Anämie wird heute als therapiewürdiges Krankheitsbild angesehen.

Autoren: Susanne Rothörl
Weitere Informationen: Orthomolekulare Medizin, Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG, med-search, Diagnostik, Eisenmangelanämie, Ernährung, Homöopathie, Spagyrik
ISSN: 0949-2402
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